VSA: Bücher zu vorortLINKS-Themen

Alternativen

Ulrich Brand / Bettina Lösch / Benjamin Opratko / Stefan Thimmel (Hrsg.)
ABC der Alternativen 2.0
Von Alltagskultur bis Zivilgesellschaft
In Kooperation mit Wissenschaftlicher Beirat von Attac, Rosa-Luxemburg-Stiftung und taz.die tageszeitung
352 Seiten | EUR 15.00
ISBN 978-3-89965-500-1

Gegen Nazis

Yves Müller /
Benjamin Winkler
Gegen Nazis sowieso.
Lokale Strategien gegen rechts
Crashkurs Kommune 6
112 Seiten | EUR 7.50
ISBN 978-3-89965-483-7

Tatort HSH Nordbank

Joachim Bischoff/Knut Persson/Nobert Weber
Tatort HSH Nordbank
Über »Bankenrettungen«, Landesbanken und Schlammschlachten
168 Seiten | EUR 14.80
ISBN 978-3-89965-445-5

Armut und Reichtum

Gerd Pohl / Klaus Wicher (Hrsg.)
Armes Reiches Hamburg
Metropole zwischen Wohlstand und Armut
192 Seiten | EUR 14.80
ISBN 978-3-89965-471-4

Linke Kommunalpolitik

Felicitas Weck
Linke Kommunalpolitik
Eine Einführung
Crashkurs Kommune 1
104 Seiten | 2009 | EUR 7.50
ISBN 978-3-89965-340-3

Gegenwind nicht nur aus dem Norden!

Was als nordLINKS startete, heißt jetzt vorortLINKS. Denn schnell stellte sich heraus, dass Analysen, linke Ansichten & Alternativen zu gesellschaftlichen Entwicklungen und politischen Problemen nicht nur in Hamburg und Schleswig-Holstein auf den Nägeln brennen, sondern die Anstrengung auch andernorts erforderlich ist. Deshalb soll die Seite eine Plattform für Analysen & Ansichten aus allen Ländern, Städten und Regionen sein. Und deshalb sind Beiträge aus der ganzen Republik herzlich gern gesehen. vorortLINKS ist ein unabhängiges linkes Projekt, der LINKEN wohlgesonnen, aber immer auf der Suche nach breiteren Kooperationen.

Analysen | Ansichten | Alternativen

17. Mai 2012Joachim Bischoff / Bernhard Müller

Modernisierung der Hamburger Hochschulen

Hamburg befindet sich unbestreitbar in einer schwierigen finanziellen Lage. Die jährliche Zinslast Hamburgs beträgt derzeit ca. 1.000 Millionen Euro. Um zu verhindern, dass der Schuldenberg der Stadt, der sich aktuell auf etwa 28 Mrd. Euro (inkl. WK) beläuft, weiter wächst und damit sicherzustellen, dass die grundgesetzlichen Vorgaben der neuen Schuldenregelung (»Schuldenbremse«) eingehalten werden, hat sich der SPD-Senat verpflichtet, die städtischen Ausgaben jährlich bei unter 1% zu deckeln. Mehr...

17. Mai 2012von Joachim Bischoff / Norbert Weber

HSH Nordbank: Wenn Zockergeschäfte schief gehen…

Bekanntlich machen Banken hin und wieder richtig Miese. So musste z.B. die US-Bank JP Morgan Chse dieser Tag einen eigentlich unbegreiflichen Fehler bei Finanzwetten einräumen, der dem Institut mindestens ca. zwei Mrd. US-Dollar Verlust einbrachte. Weitere Konsequenz: Der Aktienwert von JP Morgan Chase ging an der New Yorker Börse um 9,3% zurück. Der Marktwert der Geld-Instituts sank damit um 15 Mrd. US-Dollar. Aber keine Panik! Die weiteren Gewinnaussichten sind nicht schlecht und der... Mehr...

12. Mai 2012Joachim Bischoff

Hapag Lloyd in schwerer See

Die Hamburger Traditionsreederei Hapag-Lloyd ist tief in die roten Zahlen abgerutscht. Der Nettoverlust summierte sich von Januar bis März auf 132 Mio. Euro. Das ist sechs Mal so viel wie vor Jahresfrist, und das, obwohl der Umsatz stieg. Im Vergleich mit anderen großen Linienreedereien bewegen sich die Verluste von Hapag-Lloyd im Mittelfeld. Mehr...

11. Mai 2012Joachim Bischoff / Bernhard Müller

Neue Schuldenregel in der Hamburger Verfassung

Von 2020 an darf auch der Stadtstaat Hamburg nur in eng umrissenen Ausnahmefällen neue Kredite zur Finanzierung von öffentlichen Aufgaben aufnehmen. Zusätzliche Kredite müssen dann nach einer feststehenden Zeitregel zurückgezahlt werden. Diese Festlegung ergibt sich aus einer Ergänzung des Grundgesetzes, denn im Jahr 2009 wurde die »Schuldenbremse« sowohl im Bundesrat als auch im Bundestag mit einer Zweidrittelmehrheit gebilligt. Mehr...

8. Mai 2012Björn Radke

Landtagswahl in Schleswig-Holstein -Schwarz-Gelb abgewählt

Bei der Landtagswahl in Schleswig-Holstein – nach den Wahlen im Saarland und wenige Tage vor dem Uhrengang im größten Bundesland NRW – haben 892.891 BürgerInnen von ihrem Wahlrecht nicht Gebrauch gemacht und damit die Wahlbeteiligung auf 60,1% gedrückt. Die politische Partizipation hat damit einen neuen Tiefpunkt erreicht. Mehr...

4. Mai 2012Joachim Bischoff / Norbert Weber

Schiffsfonds – eine hoch spekulative Anlageform

Explodierende Tankkosten, Überkapazitäten und ein harter Wettbewerb setzen den Reedereien erheblich zu. Ein deutliches Zeichen dafür, wie brisant die Lage der Branche ist: Weltweit liegen derzeit 294 Schiffe irgendwo vor den Philippinen oder vor Skandinavien ungenutzt vor Anker – Milliardenwerte, die nicht benötigt werden. Mehr...

4. Mai 2012Joachim Bischoff / Bernhard Müller

Die Verrohung des Arbeitsmarktes in Hamburg

IG-Metall-Chef Berthold Huber prangerte auf der 1. Mai-Kundgebung in Hamburg »die Verrohung des Arbeitsmarktes« an. Diese treffe jungen Kollegen besonders hart. »Immer mehr landen in der Leiharbeit. So darf der Start in das Berufsleben nicht aussehen.« Entgegen den Parolen von einem sich abzeichnenden Fachkräftemangel ist gerade im regionalen Beschäftigungsbereich die Luft raus. Mehr...

4. Mai 2012Dirk Seifert / Jan Rübke: Hamburg – Rekommunalisierung der Energienetze

Die Energiewende ist eine Chance für Arbeitsplätze

In Hamburg geht die Initiative «Unser Hamburg – unser Netz» in den Volksentscheid. Dieser wird parallel zur nächsten Bundestagswahl stattfinden, voraussichtlich im September 2013. Ziel ist es, die Energienetze für Strom, Fernwärme und Gas vollständig zu rekommunalisieren. Die SPD-dominierte Hamburger Bürgerschaft hat am 18.4.2012 in erster Lesung eine Minderheitsbeteiligung von 25,1% beschlossen. Sie will die Netze auch künftig mit Vattenfall und E.on betreiben. Mehr...

26. April 2012Joachim Bischoff / Bernhard Müller

Wo bleiben die städtischen Millionen?

Hans-Jürgen Spengermann /pixelio.de

Der Rechnungshof prüft im harten Kern, ob die Vermögens- Finanz- und Ertragstransaktionen der Freien und Hansestadt Hamburg den Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchhaltung entsprechen. Jede Kontrolle und Transparenz von politischen Prozessen ist daran gebunden, dass die bewegten Finanzressourcen ordnungsgemäß eingesetzt und erfasst worden sind. Beispielsweise leistet sich Hamburg eine umfangreiche städtische Erneuerung im Bereich des Hafens, aber nicht nur bei dem Prunkstück der Elbphilharmonie... Mehr...

25. April 2012Joachim Bischoff / Bernhard Müller

Der Bürgermeister, der Öffentliche Dienst und der »Schuldenberg«

Andreas Morlok  / pixelio.de

Hamburg befindet sich unbestreitbar in einer schwierigen finanziellen Lage. Die jährliche Zinslast Hamburgs beträgt derzeit ca. 1.000 Mio. Euro. Um zu verhindern, dass der Schuldenberg der Stadt, der sich aktuell auf etwa 28 Mrd. Euro (inkl. WK) beläuft, weiter wächst und damit sicherzustellen, dass die grundgesetzlichen Vorgaben der neuen Schuldenregelung (»Schuldenbremse«) eingehalten werden, hat sich der SPD-Senat verpflichtet, die städtischen Ausgaben jährlich bei unter 1% zu deckeln.Damit... Mehr...

Analysen | Ansichten | Alternativen der letzten Monate

23.04.2012

NRW: Wahlkampf ohne Kampf Mehr...

20.04.2012

Zwischen (noch) positiver wirtschaftlicher Entwick.. Mehr...

19.04.2012

HSH Nordbank – erneut Staatsanwaltschaft im Haus Mehr...

18.04.2012

Schulsanierung: Hamburger SPD auf dem Weg in eine .. Mehr...

17.04.2012

Wohnungen und Pferdesport Mehr...

11.04.2012

»Neuerfindung« der GAL? Mehr...

04.04.2012

Hamburg auf dem Weg zur Staatswirtschaft? Mehr...

24.03.2012

Tiefrote Zahlen als Erfolgsgeschichte? Mehr...

22.03.2012

Ende des Preiskampfes? - Zu den Risiken bei Hapag-.. Mehr...

19.03.2012

Hamburg: Ein finanzpolitisches Wunder? - Das Haush.. Mehr...

16.03.2012

SPD-Senat: Ende der Vermögensvernichtung? Mehr...

15.03.2012

Hamburg: Tarifpolitik unter dem Diktat der »Schuld.. Mehr...

14.03.2012

Hapag-Lloyd und die Wirtschaftspolitik der SPD Mehr...

14.03.2012

Nach der Ablehnung des Haushalts: NRW vor Neuwahle.. Mehr...

07.03.2012

Für einen Dialog mit den Duis-Bürgern! Mehr...

04.03.2012

Arbeitsmarkt Hamburg - Kein Handlungsbedarf bei Be.. Mehr...

28.02.2012

Schlanker Staat in Hamburg? Mehr...

21.02.2012

»Schuldenbremse« oder gerechte Besteuerung Mehr...

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